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Da ist sie nun, die zweite Scheibe:
Der
Titel schien uns zweideutig genug, um neugierig zu machen und den Inhalt zu
überschreiben. Wie schon auf unserer Ersten ZehDeh haben wir keine
Ambitionen, das Rad neu zu erfinden. Und so haben wir einige Lieder in der
von uns vorgefunden Fassung einfach weiter gesungen, andere wiederum nach
unserem Empfinden verändert oder angepasst. Beides macht ja bekanntlich
Folksmusik aus.
Und wenn
die damals Jungen beim Hören heute auch beides entdecken - Vertrautes und
Verändertes - und die heute Jungen diese Lieder für sich entdecken, dann
haben wir alles richtig gemacht, wenn auch unfolkkommen...
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