eng, aber gemütlich: der Stall im Gerücht  

 

Eine Überdosis Unfolkkommen in der berühmtesten Kaschemme von Dresden

So ist das nun mal mit Versprechen - wir hatten für den 13. April im Gerücht zugesagt, ohne uns ernsthafte Gedanken darüber zu machen, dass dort Sonntags für gewöhnlich eine Band den ganzen Abend bestreitet.

Die Mugge rückte näher, die Absprachen wurden konkreter und mit ihnen unsere Vorstellung, was zwei Stunden Musik netto bedeuten.

 

 

Also haben wir unser gesamtes Repertoire zusammengeklaubt: lautes und leises, loses und lyrisches, fertiges und halbfertiges. Eine solche (Über-)Dosis Unfolkkommen hatten wir bislang noch keinem zugemutet - selbst uns nicht.

Wir haben den Abend gut überstanden, ganz abgesehen davon, daß wir in der Räucherkammer des Gerüchts bestimmt um 10 Lebensjahre haltbarer geworden sind.

Danke an Olaf Hais für die Fotos.

Opas Quetsche wird nun schon 120 Jahre malträtiert - Respekt!     

Fränker testet die Mundis vom Baumarkt (:-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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