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Für gewöhnlich lassen wir ja die privaten Muggen aus verständlichem Grunde
unerwähnt, doch in diesem Fall müssen wir mal eine Ausnahme machen: Beim
diesjährigen Elbhangfest hatten wir nette Sachsen aus Bayern kennen gelernt,
die uns für den Spätherbst in die Alpen gelockt haben, um dort Geburtstag zu
feiern.
Und da wir es mit
passionierten und verwegenen Bergsteigern zu tun hatten, wurde zünftig auf dem Berg gefeiert: die
Schönfeldhütte liegt über dem Spitzingsee idyllisch und einsam auf halber
Bergeshöh. Nachteil: mit dem Auto kommt man da als Normalmensch nicht hin. Und so mussten wir
halt mit den Instrumenten auf dem Buckel den Berg rauf und am nächsten
Morgen auch wieder runter marschieren. Was sich
aber, wie Ihr sehen könnt, wirklich gelohnt hat.
Und da Kletterer auch gut feiern können hatten wir einen schönen
Hüttenabend, auch wenn die Küchenmamsell ab Mitternacht lieber ins Bett
wollte. Zum Glück hatten die alten Haudegen im Schließfach Nr°12 vorgesorgt;
fast ein bisschen wie früher auf der Klassenfahrt in der Jugendherberge...
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